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Gartner: SOA und BPM wachsen zusammen15.12.2006 - um 11:42 Uhr @ www.computerwoche.de/ Ab dem kommenden Jahr enwickelt sich Business Process Management (BPM) zum Treiber für SOA-Vorhaben. Das zumindest prognostiziert das US-amerikanische Markforschungs- und Beratungshaus Gartner in einem aktuellen Bericht. Obwohl die Technik für eine Konvergenz von BPM und SOA bis zum Jahr 2010 wahrscheinlich noch nicht völlig ausgereift sein werde, empfehlen die Analysten Unternehmen, sich schon jetzt mit einer "Prozessarchitektur" zu beschäftigen. Diese sollte mit den zehn bis 15 wichtigsten Geschäftsprozessen beginnen und anschließend auf Prozesse auf niedrigeren Ebenen heruntergebrochen werden. Nur auf diesem Weg könnten Organisationen vermeiden, dass einzelne optimierte Prozesse zu Engpässen an anderer Stelle führen. Business-Analysten und Architekten sollen vor diesem Hintergrund einen "ganzheitlichen Ansatz" verfolgen, so ein weiterer Rat. In einer Gesamtschau gelte es, solche Aktivitäten und Aufgaben in der Prozessarchitektur zu identifizieren, die eine besonders hohe Flexibilität benötigten. An diesen Punkten sollten erste SOA- und BPM-Vorhaben ansetzen. Hinter diesen Empfehlungen steht die oft gehörte Erfahrung, dass sich Business-Manager in der Regel nicht für SOA interessieren, geschweige denn das Konzept vollständig verstehen. Ihre Geschäftsprozesse dagegen liegen den Fachverantwortlichen am Herzen. Insofern könne BPM als Verbindungsglied in die SOA-Welt fungieren. Als Frontend dienen BPM-Tools, mit denen Business-Manager ihre Prozesse gestalten, ohne die darunter liegende SOA-Infrastruktur technisch zu durchschauen. Mehr zum Thema SOA und Geschäftsprozesse finden Sie auch im SOA-Expertenrat der COMPUTERWOCHE. (wh)
IDS Scheer erweitert Aris um Simulationsfunktionen
09.05.2006 - um 10:31 Uhr @ www.computerwoche.de
Der Anbieter von Business-Process-Management-Tools ist eine Partnerschaft mit der Lanner Group eingegangen. Zusätzliche Analysefunktionen und damit Vorteile bei der Entwicklung und Implementierung von Geschäftsprozessen verspricht die IDS Scheer AG den Anwendern ihrer "Aris Platform for Process Excellence". Zu diesem Zweck schließt der in Saarbrücken beheimatete Geschäftsprozess-Spezialist eine Technikpartnerschaft mit dem britischen Software- und Serviceanbieter Lanner Group Ltd. Das Abkommen zielt darauf, die Java-basierende Simulationssoftware "L-Sim" der Briten in die Aris-Plattform zu integrieren. Offiziell wird die Kooperationsvereinbarung aller Voraussicht nach am 18. Mai auf der IDS-Kundenveranstaltung "Process World" in Amsterdam unterzeichnet. "Die Anforderungen unserer Kunden zu prozessbasierenden Simulationsszenarios haben unsere Aris-Platform vor völlig neue Herausforderungen gestellt", erläutert Wolfram Jost, Vorstandsmitglied und Leiter der Produktsparte bei IDS Scheer. Für Lanner habe man sich unter anderem entschieden, weil das 1996 durch einen Management-Buyout von AT&T Istel gegründete Unternehmen Marktführer im Bereich Simulation sei. Bezüglich des Partners für die Integration von Geschäftsprozess-Regeln legten die Saarbrücker offenbar andere Kriterien an; hier kooperieren sie nicht mit dem Marktführer Ilog, sondern mit Corticon Technologies. Die Lanner-Software L-Sim soll aus den Daten der Host-Anwendungen Simulationsmodelle erstellen und statistische Ergebnisse integriert bereitstellen, erläutert IDS Scheer. Dadurch versetze sie Aris-Nutzer in die Lage, ihre Geschäftsprozessmodelle mit "Roundtrips" und Analyseschleifen auszutesten. Das Tool unterstütze dabei Standardnotationen wie BPMN (Business Process Modeling Notation). (qua)
BPM-Studie Nr. 2 Viele Unternehmen von BPM enttäuscht
29.08.2006 @ www.e-commerce-magazin.de/
Laut den IT-Analysten von Gartner wird bis 2009 rund die Hälfte alles Unternehmen, die Business Process Management (BPM)-Verträge eingegangen sind, mit hohen Kosten und inakzeptablen Serviceleistungen konfrontiert.
Gartner Analysten führen diese Enttäuschung auf das fehlende Verständnis der speziellen BPM-Angebote zurück es besteht ein Missverhältnis zwischen Marktreife und Hype. Unternehmen sollten eine klare interne BPO-Strategie für sich aufsetzen, um den Hype zu umgehen und für sich das beste Angebot herauszufiltern, das sie ihren Zielen näher bringt, erklärt Gartner Analystin Lisa Stone. Das heißt, es sollten erst die Umstände betrachtet werden, in welchen sich das Unternehmen bewegt, die Gründe für einen Wunsch nach BPM geklärt und die richtige Strategie für eine BPM-Partnerschaft festgelegt werden.
BPM-Systeme richtig einsetzen
09.08.2006 15:00 Uhr @ www.cio.de/
Prozess-Überlegenheit entscheidet heute über den Erfolg eines Unternehmens - insbesondere in Märkten mit homogenen Gütern. Die größten Herausforderungen liegen dabei in der reibungslosen Abwicklung von unternehmensübergreifenden Prozessen. Derjenige, der Prozesse besser beherrscht als die Konkurrenz, steigert seinen Gewinn und senkt das Risiko bei gleichzeitiger Erhöhung der Kundenzufriedenheit. Diese Ziele verfolgt das Business Process Management (BPM) mit der Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette.Um die Profitabilität eines Unternehmens über den Produkt-Lebenszyklus zu erhöhen, gilt es, die individuellen Marktpotenziale in Relation zu dem angebotenen Produktportfolio zu analysieren und abzuschöpfen. Der Kunde-Kunde-Prozess muss optimiert, beschleunigt und effizient gestaltet werden und den Kunden dabei in seiner Gesamtheit berücksichtigen: Wird ein Anruf im Call-Center heute schon zum Up-Sell genutzt oder muss Budget für Outbound-Calls investiert werden? Existiert ein Vorschlagssystem, das jedem Kunden, basierend auf seinem Kauf- oder Verbrauchsverhalten, dem verfügbaren Produktportfolio und seinem Vertragsrahmen einen Vorschlag unterbreitet? Lässt der Workflow im Unternehmen die zeitnahe Verfolgung von Wiedervorlagen nicht nur zu, sondern unterstützt er deren Bearbeitung? Kann der Produktmanager auf die für seine Arbeit notwendigen Details der Finanzbuchhaltung, Produktion und Technik automatisiert zugreifen oder liegen dem Entscheidungsprozess immer noch die Methoden eMail, Anruf, Fax, oder Treffen am Kaffeeautomat zugrunde?
Gartner: Business Activity Monitoring ist wichtigster Innovationsantrieb für den Finanzdienstlei
NetzwocheTicker-News vom 03.08.2006
Business Activity Monitoring (BAM) ist der wichtigste Innovationsantrieb im Finanzdienstleistungsbereich.
Dies das Fazit des gestern präsentierten Gartner "Hype Cycle" für Finanzdienstleistungen. BAM ist eine Synthese aus Enterprise Application Integration (EAI) und Business Intelligence (BI) und kann operative und geschäftliche Transaktionen in Echtzeit darstellen, wodurch ein direkter Überblick über die Geschäftsprozesse möglich wird.
"Business Activity Monitoring ist die einzige Technologie, die als sehr einflussreich bewertet wird und das Potenzial hat, in den nächsten zwei Jahren den nötigen Reifegrad zu erreichen", so Gartner-Analyst David Furlonger. Dies soll zu einer intensiveren Anwendung raffinierterer BAM-Anwendungen führen, so dass bis Ende 2008 über 50 Prozent der Finanzdienstleister auf BAM setzen werden, so Gartner. http://www.gartner.com/it/docs/repo...
Kostenloser Modellierer für Fachabteilungen
01.08.2006 um 14:07 Uhr @ www.computerwoche.de
Carnot stellt Eclipse-basierenden "Business Process Modeler" vor.
Musings from the PPM Front
By Jeff Monteforte @ www.cioupdate.com
May 16, 2006: CIO Update columnist Jeff Monteforte of Exential shares some of his front-line PPM experiences so you don't have re-invent the wheel. Earlier this month I had the opportunity to speak at the Seventh Annual IT Project Portfolio Management Conference organized and hosted by the Institute of International Research (IIR) in San Francisco. Listening to other speakers and having discussions with several attendees reinforced numerous beliefs that I have regarding IT project portfolio management (PPM) …
IDS Scheer integriert Geschäftsprozess-Regeln in Aris02.05.2006, um 10:17 Uhr @ www.pc-magazin.de/ Der Spezialist für das Business Process Management (BPM) kooperiert mit Corticon Technologies. Die Geschäftsprozess-Management-Plattform "Aris" wird demnächst auch ein Werkzeug für die Modellierung, Verwaltung und Ausführung von Geschäftsregeln enthalten (zum Thema Geschäftsregel-Management siehe auch "Mit Rules Engines kommt die Flexibilität"). Das ist der Gegenstand einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Aris-Anbieter IDS Scheer AG, Saarbrücken, und der Corticon Technologies Inc. mit Sitz in Redwood Shores, Kalifornien.
BPEL 2.0 verspätet sich31.10.2005 um 12:00 Uhr - www.computerwoche.de/ MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Wohl erst im kommenden Jahr wird die OASIS (Organization for the Advancement of Structured Information Standards) die Mechanismen zur Orchestrierung von Geschäftsprozessen in Web-Services-Anwendungen ratifizieren. Und Zusätze, die im Rahmen dieser Technik menschliche Interaktion ermöglichen, werden noch länger auf sich warten lassen. Die Version 2.0 der Business Process Execution Language (kurz BPEL) verschiebt sich auf das erste Halbjahr 2006, während die Experten bei der OASIS noch rund drei Dutzend Probleme auszubügeln versuchen (ursprünglich umfasste die Liste einmal deren 230). Die für Anwendungen wie transaktionale und B2B-Systeme als kritisch geltende Technik auf Basis der Extensible Markup Language (XML) hat breite Rückendeckung aus der Industrie. Microsoft, IBM und Bea hatten BPEL im Jahr 2002 vorgestellt. Sun Microsystems, das sich anfänglich dagegen ausgesprochen hatte, unterstützte es später wie viele andere Anbieter auch. Vorläufige Techniken aus BPEL 1.1 und 2.0 stecken bereits in Produkten wie dem "BPEL Process Manager" von Oracle oder IBMs "WebSphere Process Server". BPEL selbst muss aber noch von der OASIS als offizielle Spezifikation angenommen werden, es würde damit zum De-facto-Industriestandard. "Was hier passiert ist der normale Standardisierungsprozess", erklärte Diane Jordan, bei Big Blue Director for Emerging Software Standards und Mitvorsitzende des WSBPEL Technical Committee der OASIS. "Wir haben eine Menge Firmen im technischen Komitee sitzen." Während IBM-Offizielle die BPEL-Ratifizierung im kommenden Jahr nicht als Verspätung bezeichnen wollen, tun dies Bea und Oracle durchaus. "Ich denke, es gab grosse Erwartungen, dass wir Ende des Jahres fertig würden", kommentierte Tony de la Lama, Vice President und Bereichsleiter für Integrationsprodukte bei Bea. "Aber beim gegenwärtigen Tempo sieht es danach aus, als ob die Final Spec im ersten oder zweiten Quartal nächsten Jahres vorliegt." Zu den Knackpunkten von BPEL 2.0 gehören unter anderem Sprachkonstrukte für if-then-else-Statements, der dynamische, paralelle Aufruf von Services, das Erstellen und Zusammenführen von Dokumenten sowie Error-Handling. "Es gibt noch einige Probleme zu lösen, und die Leute wollen sich die Zeit nehmen, das vernünftig zu machen", sagte Edwin Khodabakchian, ein an der BPEL-2.0-Standardisierung beteiligter Vice President of Software Development bei Oracle. (tc)
Mit BPEL in eine neue Entwicklungs-Ära16.02.2006 - www.computerwoche.de/ Autor: Rolf Scheuch und Torsten Winterberg Die Business Process Execution Language (BPEL) erlaubt es, Geschäftsprozess-Management auf IT-Ebene durchzusetzen. Voraussetzung ist ein mutiger Umbau der Organisation zugunsten besserer Workflows. Moderne Anforderungen an Workflow, Transparenz und Kundenservice können auf Basis der traditionellen Grossrechner-Datenhaltung nicht mehr erfüllt werden. Deswegen sind zahlreiche Unternehmen - ein Vorreiter waren hier die Banken - aus der Mainframe- in die Client-Server- beziehungsweise die Internet-Welt gewechselt und haben ihre Grossrechner zugunsten von Server-Parks aufgegeben. Grosse Unternehmen müssen schnell und flexibel auf Input von aussen reagieren. Dabei kann es sich um Serviceanfragen, Verkaufszahlen, neue Gesetze und Ähnliches handeln. Ausserdem konzentrieren sich zahlreiche Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen und lagern Dienstleistungen aus, kaufen Vorprodukte hinzu etc. Dieser Trend, auch als vertikale Desintegration bezeichnet, zwingt Firmen dazu, ihre Wertschöpfungsketten auf das Outsourcing von ganzen Prozessschritten auszurichten. Für die Softwareentwicklung bedeutet das: Sie muss Veränderungen kurzfristig abbilden und externe Elemente flexibel integrieren können. Grosse proprietäre Lösungen können dies heute kaum mehr leisten, ebenso wenig einzelne Softwareentwickler oder arbeitsteilige Ketten von Programmierern. Der Weg in die Zukunft ist deshalb klar vorgezeichnet: Möglichst viele Prozesse müssen automatisiert werden. Die IT-Architektur eines Unternehmens muss der Motor dieser Entwicklung sein. Unternehmen, die sich dem Workflow-Gedanken verschreiben und ihre IT bereits in Services organisieren, sind auf dem richtigen Weg, Business Process Management (BPM) Realität werden zu lassen. Wer noch nicht reagiert hat, ist dringend gefordert, jetzt in seine Infrastruktur zu investieren. Mit BPEL (Business Process Execution Language, siehe unten) zeichnet sich ein grosser informationstechnischer Sprung ab. Arbeitsabläufe in IT abbilden Beispiel Baufinanzierung Vorläufige Funktionen aus BPEL 1.1 und 2.0 stecken bereits in Produkten wie dem "BPEL Process Manager" von Oracle oder IBMs "Websphere Process Server". Oracle baut beispielsweise auf einem Produkt des Unternehmens Collaxa auf und besteht aus einem Designer, einer Process Engine und einer Monitoring-Komponente. Das Produkt ist auf fast allen kommerziellen und Open-Source-Applikations-Servern einsetzbar; so kann es beispielsweise in den Oracle-10g-Applikations-Server, Bea Weblogic oder auch Jboss integriert werden.
Wie viel verdient IDS Scheer in der Schweiz?Mittwoch, 08.03.2006, Letzte Aktualisierung: 17:44 Bei internationalen Unternehmen ist es oft schwierig herauszufinden, wie vie ihre Schweizer Niederlassungen umsetzen und wie profitabel sie sind. Im gestern erschienenen vorläufigen Geschäftsbericht von IDS Scheer findet sich ausnahmsweise eine solche Angabe, allerdings nicht zum Umsatz aber zum Jahresergebnis. Daraus geht hervor, dass die in Wallisellen stationierte IDS Scheer Schweiz AG ein Jahresergebnis von 810'000 Euro zum Gewinn von IDS Scheer beisteuern konnte. Dazu kommen noch 109'000 Euro von der FACTS Unternehmensberatung Schweiz AG, die IDS Scheer zu 90 Prozent gehört.
IDS Scheer: Verwaltungsprozesse durch Controlling optimieren
Presseinformation
IDS Scheer realisiert im Fraunhofer FOKUS eGovernment-Labor Prozessmanagement der nächsten Generation Saarbrücken, 13. Februar 2006 IDS Scheer präsentiert im Fraunhofer FOKUS eGovernment-Labor ein neues Vorgehen in der Prozessrealisierung. Kern des Vorgehens ist die Überwachung und Steuerung von Prozessen auf der Basis von Kennzahlen. Diese Kennzahlen werden in Szenarien im FOKUS eGovernment-Labor aus laufenden Prozessen erfasst und dann unmittelbar zur Optimierung dieser Prozesse eingesetzt.
Scheer announces interface
IDS Scheer announces interface
between ARIS platform and IBM WebSphere
Customer demand paves the way for a new partnership between IDS Scheer and IBM Saarbrücken, December 20, 2005 IDS Scheer and IBM have developed a new interface between ARIS and IBM WebSphere. This allows customers to automatically execute processes modeled in ARIS on the IBM WebSphere platform easily and directly. As part of their agreed partnership, this allows the seamless implementation of technical processes using IBM technology. It is also possible to connect and integrate current applications. Customers always complain about the gap between the technical description of processes and their practical implementation; this gap will be closed with the help of a special procedure, based on the BPEL standard. This shortens project times, increases the efficiency of the systems implemented and prevents media breaks.
Levels of Sophistication
Business process management efforts typically begin with a thorough analysis: What, exactly, takes place between the point when a customer requests a trade and the point when the completed trade enters into our accounting system? Documenting the process equips process owners, senior managers, IT departments and others with sharper eyesight. They can prune redundant steps, reduce errors and speed execution, at least in theory, once they can see how a process actually works and compare it to how it should work ideally. This business process analysis, including simulation, represents a necessary and beneficial step - 20 percent gains in process improvements are routinely achieved simply by understanding current processes better.
Integration von SOA bis ESB
18.11.2005 15:00 Uhr
www.cio.de Marktübersicht BPM-Anbieter Die Integration prozessgetriebener Lösungen in bestehende Systeme ist eine der grössten Herausforderungen an die IT der Zukunft. Nach einer Analyse des Beratungsunternehmens Butler Group wird die IT in den Firmen in den kommenden Jahren nicht mehr daran gemessen, neue Geschäftsbereiche zu erschliessen.
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