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La Boillat - Démantèlement en cours...
Après avoir fait démonter et enlever sept machines Linematic à la Boillat, cet été, la direction de Swissmetal poursuit le démantèlement du site de Reconvilier.
Hier, un camion de Dornach est en effet venu charger une des machines Schumag installées dans l'usine 1. Les Schumag sont des étireuses utilisées pour tirer du fil, le redresser et le transformer en barres de petite dimension.
Comme nous l'a indiqué hier un ancien cadre de la Boillat, ce déplacement n'est pas vraiment une surprise - la direction l'avait évoqué ce printemps déjà. En revanche, il est tout sauf logique, dans la mesure où les produits fabriqués à Dornach sont de beaucoup plus gros diamètre qu'à la Boillat et qu'une telle machine n'est pas adaptée pour ce genre de production. De plus, relève-t-il, notre interlocuteur, «personne, ni à Dornach, ni à Lüdenscheid, n'est en mesure d'utiliser une telle machine.»
De surcroît, poursuit-il, cette Schumag a été adaptée pour répondre aux besoins spécifiques de la Boillat. Elle est donc inutilisable pour autre chose. En fait, «cela prouve que nous sommes bien face à un saccage, à un pillage industriel, et pas à une prétendue stratégie industrielle».
Ph. O.
Mehr Millionäre in St. GallenDie Zahl der Multimillionäre im Kanton St. Gallen hat sich seit 1991 mehr als vervierfacht – von knapp 200 Personen auf über 900. Roman Stucki, Leiter Ressort Kommunikation des Kantonalen Steueramtes, bestätigte eine entsprechende Meldung von Radio Top und erklärte die Zunahme so: «Es sind nicht mehr Reiche zugezogen, die Zunahme ist das Ergebnis der Wohlstandsentwicklung», so Stucki. In Ausserrhoden blieb die Zahl in den letzten vier Jahren gleich. Aus den Kantonen Thurgau und Innerrhoden gibt es keine entsprechenden Angaben. (Zitiert aus: www.20min.ch)
Millionäre ziehts nach ZürichIn Zürich gibts es immer mehr Millionäre. Wie der «Tages Anzeiger» am Mittwoch berichtet, gibt es im Kanton Zürich weit mehr Millionäre als bislang angenommen. Auch Multimillionäre gibt es immer mehr. Damit hat sich die Zahl der Multimillionäre mehr als verdoppelt. Die meisten von ihnen wohnen - richtig geraten - an der Goldküste, vor allem in Küsnacht und Zollikon. Von allen Gemeinden hat aber die Stadt Zürich am meisten Millionäre. Die Reichen lassen sich also nicht alle vom höheren Steuerfuss abschrecken. Das reichste Promille der Zürcher Bevölkerung kommt für rund 10 Prozent (730 Personen) der Steuereinnahmen auf, die 7300 Reichsten für einen Viertel. Und 13 Prozent der Zürcher bezahlen dem Fiskus keinen Rappen. (Zitiert aus: www.20min.ch )
Swissmetal prochaine proie de Laxey?
Reconvilier, 11 septembre 2006
Communiqué de Presse La propagande que diffusent actuellement les dirigeants de Swissmetal ne saurait calmer les inquiétudes des actionnaires minoritaires du groupe, de son personnel et de ses clients. L'affaire Laxey-Saurer conforte notre analyse quant aux intentions réelles du hedge fund britannique qui possède ici aussi un peu plus de 20% du capital. Au moment de forcer la porte du conseil d'administration le 30 juin dernier, tout comme chez Saurer, son représentant promettait un engagement durable dans une perspective de développement industriel. Nous avions pour notre part émis les plus grandes réserves en dénonçant notamment le "nomadisme" et l'approche purement spéculative du fond. Les faits nous donnent raison. Ce qui s'est passé chez Saurer pourrait bientôt se répéter chez Swissmetal. L'évolution des cours et les mouvements de titres erratiques et hors bourse évoquent étrangement ce qui vient de se passer dans la société thurgovienne. Une telle agitation ne s'explique en effet ni par les annonces en trompe-l'½il du groupe ni par ses résultats lamentables. Swissmetal ne fait que jeter de la poudre aux yeux en annonçant de nouveaux alliages et de nouveaux débouchés. Les alliages présentés sont des développements réalisés et des productions maîtrisées chez Boillat uniquement depuis des années déjà, et dont l'avenir a été compromis par le licenciement des spécialistes qui en avaient la charge. Les résultats semestriels justifient moins encore une hausse du cours de l'action. En faisant abstraction d'un gain purement spéculatif et momentané sur le métal, le résultat d'exploitation (EBIT) au 30 juin 2006, est inférieur de 82% à celui de l'année précédente. Le résultat avant impôt est négatif et en baisse de 115%! Les liquidités ont fondu malgré une vente massive de matière première. La part des fonds propres au bilan s'est réduite de 22%. Quant à la productivité, exprimée en valeur ajoutée brute par personne, elle est en chute libre après l'acquisition de Busch-Jaeger. Que les dirigeants du groupe puissent se "réjouir" de tels chiffres, attise encore notre inquiétude. Le mouvement des titres Swissmetal et l'évolution actuelle de leur cours ne peuvent donc exprimer une foi en l'avenir de la société. C'est sans aucun doute le reflet de man½uvres en coulisses, entre initiés, au détriment probable des minoritaires et sans égard pour le personnel et les clients restés fidèles. Nous réaffirmons que Swissmetal n'a de futur ni sous le contrôle d'un actionnaire nomade et avide de rendement immédiat, ni sous la conduite aveugle et chaotique de ses dirigeants actuels.
SNB-Präsident optimistisch für Schweizer WachstumGenf - Die Schweizerische Nationalbank (SNB) beurteilt die Konjunktur- und Wachstumsaussichten für die Schweiz weiterhin optimistisch. bert / Quelle: sda / Montag, 28. August 2006 / 14:56 h @ www.nachrichten.ch Sie sieht derzeit auch keine grosse Inflationsgefahr. Das erste Quartal habe ein annualisiertes Wirtschaftswachstum von 3,8 Prozent gebracht und das zweite Quartal sollte ebenfalls sehr robust ausgefallen sein, sagte SNB-Präsident Jean-Pierre Roth in einer Rede in Genf. In den kommenden Quartalen könnte die Wachstumsdynamik zwar etwas nachlassen. Die Lage sei aber weiterhin so, dass die Schweizer Wirtschaft auch 2007 mit einer Rate von etwa zwei Prozent in der Nähe des Potenzialwachstum expandieren dürfte. Besserung der ArbeitslosenrateDas gute Wachstum sollte sich laut Roth auch im Arbeitsmarkt niederschlagen. Die SNB erwartet bis Jahresende eine Arbeitslosenrate von drei Prozent. Die Schweizer Wirtschaft dürfte 2007 mit einer Rate unter drei Prozent den Status der Vollbeschäftigung erreichen, so Roth gemäss Redetext. «Wir sehen für 2006 und 2007 keine Gefahr für die Preisstabilität», sagte Roth weiter. Trotzdem gelte es, vorbereitet zu sein. So gebe es gewisse Unsicherheitsfaktoren wie etwa die hohe Volatilität der Energiepreise, die zu einer gewissen Beunruhigung Anlass geben könnte. Zur Geldpolitik der SNB erklärte Roth, die Normalisierung der Zinsen gehe auch in der Schweiz weiter. Die jüngste Abschwächung des Franken-Aussenwertes komme einer Lockerung der Geldpolitik gleich. Und die hohe Kapazitätsauslastung der Industrie mache weitere Zinsanpassungen nötig.
Bekenntnis zum Standort Ostschweiz
Zitiert von sda-Pressemeldung
Die Löhne spielen eine Nebenrolle
Diese Woche sendet die SDA im Wirtschaftsressort eine fünfteilige Serie zum Wirtschaftsstandort Ostschweiz.
Ein Auftaktbeitrag geht der Frage nach, weshalb sich viele Unternehmen zum Standort Ostschweiz bekennen.
Hintergrund: Motivierte, gut ausgebildete Mitarbeitende mit grosser Loyalität, Know-how, Erfahrung und Qualitätsbewusstsein, liberaler Arbeitsmarkt, politische Konstanz und Rechtssicherheit.
Deshalb bekennen sich viele Firmen klar zum Standort Ostschweiz. Diese Unternehmen sind allerdings nicht einzig in der Schweiz oder in der Ostschweiz tätig - im Gegenteil: Viele von ihnen haben Produktionsstätten im Ausland, etwa in Osteuropa, im übrigen Europa, in Amerika und China.
Aber: Billiglöhne sind für diese Firmen kein Argument für die Verlagerung oder den Abbau von Arbeitsplätzen in der Schweiz. Viele Vertreter der hochspezialisierten Ostschweizer Firmen, die sich zum Wirtschaftstandort Schweiz bekennen, nennen ausdrücklich die hervorragende Ausbildung ihrer Mitarbeiter als einen Hauptgrunde für ihre Standortwahl. Grund für den guten Ausbildungsstand ist das duale Bildungssystem mit Berufslehre, das es so in Europa nur in der Schweiz, in Deutschland und Österreich gibt. Zahlreiche Ostschweizer Unternehmen rekrutieren ihre Mitarbeitenden auch in Süddeutschland und Vorarlberg. Viele bilden sich weiter bis zur Berufsmaturität und absolvieren eine Fachhochschule.
Der relativ flexible und liberale Arbeitsmarkt sei ein weiterer Grund für das Standortbekenntnis, sagt der Chefökonom der Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell (IHK), Peter Eisenhut, gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Dazu komme die Rechtssicherheit in der Schweiz. Ein Mangel an Rechtssicherheit sei beispielsweise in China, Indien und in einigen osteuropäischen Ländern oft ein grosses Problem, so Eisenhut. Dazu kämen die Schweizer Gewerkschaften, mit denen ein Dialog noch möglich sei.
Die Situation der öffentlichen Finanzen ist in der Ostschweiz gut bis sehr gut, wie Eisenhut sagt. Der Thurgau und beide Appenzell werden für Neuansieldungen - auch ausländischer Firmen - immer attraktiver. Im Fokus dieser Art Steuerwettbewerb sind vor allem Firmen aus Deutschland. Zahlreiche der Firmen mit Hauptstandort Ostschweiz haben Teile der Produktion nach Osteuropa oder nach Asien verlagert, aber nicht wegen des tiefen Lohnniveaus, sondern weil ihre Produkte für dort ansässige Kunden "just in time" zur Verfügung stehen müssen.
Arbeitsplätze wurden in der Schweiz deswegen nicht abgebaut, im Gegenteil. Verlagerungen ins Ausland bedeutet nicht zwangsläufig Abwanderung aus der Schweiz: Sie dienen der Erschliessung neuer Märkte, und haben auf die Produktion im Heimmarkt einen positiven Effekt.
Die Ausnahme bildet die Textilindustrie: In den vergangenen Jahren wurden Hunderte Stellen abgebaut und die Produktion nach Osteuropa und China verlagert. In St. Gallen laufen jedoch die Fäden des globalen Stickerei-Marketings zusammen. Hier werden Modetrends erspürt und umgesetzt. Die Innovationsfähigkeit ist für die Textiler eine Standortfrage. Sie hat mit Clustern zu tun, mit Berufsbildung und Finanzierung. Im Grossraum St. Gallen werden nur noch nur 5 Prozent der weltweit hergestellten Stickereien produziert.
Aber alle Innovationen, die in den letzten Jahrzehnten weltweit erfolgreich waren, hatten ihren Ursprung in St. Gallen. Allerdings hat der Standort Ostschweiz auch Nachteile - zumindest aus der Optik der übrigen Schweiz: "Noch immer sind wir für viele am Ende der Welt", sagt Eisenhut. So hätten einige Rheintaler Unternehmen Mühe, qualifizierte Leute aus der übrigen Schweiz anzulocken. Immer wieder komme es vor, dass die Partnerin eines Bewerbers Einspruch erhebe und nicht in die Ostschweiz umziehen möchte. "Dabei besteht im Bodenseeraum mit Baden Württemberg, Vorarlberg, Liechtenstein und der Ostschweiz ein richtiger Cluster der Maschinen-, Metall- und Elektroindustrie", stellt Eisenhut fest.
Wirtschaftsförderung lockt 510 Unternehmen in die Schweiz
Der Wirtschaftsstandort Schweiz ist beliebt.
Dank der Unterstützung der kantonalen Wirtschaftsförderungen sind im letzten Jahr landesweit 510 ausländische Firmen neu angesiedelt worden. Mit den Neuansiedlungen wurden 2470 Arbeitsplätze geschaffen, wie das Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) am Mittwoch bekannt gab. Das seco ermittelte diese Zahlen im Februar mit einer Umfrage bei den Kantonen. Die Erhebung wurde zum dritten Mal durchgeführt. Im Vorjahr waren 526 ausländische Firmen in die Schweiz gekommen und hatten 2289 Arbeitsplätze geschaffen. 2003 waren 446 Firmen mit 2091 neuen Stellen registriert worden. Die Statistik umfasst alle Unternehmen, die ihre Aktivitäten aus dem Ausland in die Schweiz transferiert oder hier neu aufgebaut und im Berichtsjahr im Handelsregister eingetragen worden sind. Firmen, die sich ohne die Hilfe der kantonalen Wirtschaftsförderer in der Schweiz niederlassen, werden nicht gezählt. Keine Aussagen macht die seco-Statistik zu allfälligen Anreizen, zum Beispiel Steuervergünstigungen, mit denen die Kantone die ausländischen Firmen angelockt haben. Ebenso wird nicht erfasst, wie viele Unternehmen der Schweiz wieder den Rücken kehren, sobald solche Vergünstigungen auslaufen.
Lob mit dem Mahnfinger
6. Januar 2006, 11:36, NZZ Online
OECD empfiehlt der Schweiz grundlegende Strukturreformen Die OECD stellt der Schweiz in ihrem neuen Länderbericht ein Zeugnis mit vielen Ermahnungen aus. Sie würdigt auf der einen Seite die Innovationsleistungen der Wirtschaft, empfiehlt aber dringend mehr Wachstum und eine bessere Kontrolle der öffentlichen Finanzen. Strukturelle Reformen im Sozialbereich seien unumgänglich.
Fast ungetrübtes Konjunkturbild
6. Januar 2006, 11:48, NZZ Online
Seco sieht ein freundliches Umfeld für die Schweizer Wirtschaft Die Schweizer Wirtschaft hat im vergangenen Jahr unerwartet kräftig an Fahrt gewonnen und wird diesen Schwung auch im neuen Jahr beibehalten. Von der Konjunkturerholung dürfte auch der Arbeitsmarkt zunehmend profitieren. Unsicherheitsfaktoren bleiben der Erdölpreis und die geopolitische Lage. uhg. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat am Freitag ein fast ungetrübtes Konjunkturbild gezeichnet. Auch die Schweiz profitiert von einem freundlichen weltwirtschaftlichen Umfeld, und noch wichtiger: Zum ersten Mal dürfte auch der Arbeitsmarkt in den nächsten zwei Jahren von der aufgehellten Konjunkturstimmung Nutzen ziehen.
Das Sorgenbarometer 2005 der Credit Suisse
Arbeitslosigkeit erneut grösste Sorge der Schweizerinnen und Schweizer
Zürich, 12. Dezember 2005 - Die grösste Sorge der Schweizerinnen und Schweizer ist erneut die Arbeitslosigkeit. Bei 71 Prozent der befragten Stimmberechtigten steht die Sorge um den Arbeitsplatz an erster Stelle. Dahinter werden in der gleichen Reihenfolge wie in den beiden Vorjahren die Themen Gesundheitswesen und AHV/Altersvorsorge als Besorgnis erregend eingestuft. Nach der Ausländerfrage auf Platz vier ist neu die Sorge um die neue Armut unter den ersten fünf Rängen. Dies zeigt das Sorgenbarometer 2005, eine repräsentative Umfrage des Credit Suisse Magazins "Bulletin", die jährlich vom Forschungsinstitut gfs.bern durchgeführt wird.
Drohnen der Armee überwachen Schweizer Grenze
Bern - Unbemannte Miniflugzeuge der Armee werden ab Januar die Grenze überwachen. Die Drohnen dienen dem Grenzwachtkorps zur Bekämpfung von Schmuggel, Kriminalität und illegaler Einwanderung. (fest/sda) - Zitiert aus: www.news.ch
2006: 1,5 bis 2,0 Prozent Wachstum
Zürich - Nach einem soliden 2005 mit real 1,7 Prozent Wachstum rechnet der Unternehmerverband economiesuisse auch im 2006 mit einer guten Konjunktur in der Schweiz.
fest / Quelle: sda / Dienstag, 13. Dezember 2005 / 11:42 h - zitiert aus: www.nachrichten.ch
Das Wirtschaftswachstum dürfte zwischen 1,5 bis 2,0 Prozent liegen.
Das Unternehmensrecht modernisieren
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts 05.12.2005 - 11:30 Uhr, Eidg. Justiz und Polizei Departement (EJPD) - zitiert aus: www.presseportal.ch
Bern (ots) - 05.12.2005. Das Unternehmensrecht soll umfassend
modernisiert und den wirtschaftlichen Bedürfnissen angepasst werden.
Insbesondere sollen die Corporate Governance verbessert, die
Kapitalstrukturen und das Rechnungslegungsrecht neu geregelt sowie
die Regeln über die Generalversammlung aktualisiert werden. Der
Bundesrat hat zu diesem Zweck am Freitag die Vernehmlassung zur
Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts eröffnet. Die Corporate Governance bezweckt ein Gleichgewicht zwischen den
verschiedenen Organen der Gesellschaft, eine ausreichende
Transparenz der gesellschaftsinternen Vorgänge und die Sicherung der
Rechtsstellung der Aktionäre. Der Vorentwurf stärkt namentlich die
Stellung der Aktionäre als Eigentümer des Unternehmens.
Das Unternehmensrecht modernisieren
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts 05.12.2005 - 11:30 Uhr, Eidg. Justiz und Polizei Departement (EJPD) - zitiert aus: www.presseportal.ch
Bern (ots) - 05.12.2005. Das Unternehmensrecht soll umfassend
modernisiert und den wirtschaftlichen Bedürfnissen angepasst werden.
Private Sicherheitsfirmen: eine Standortbestimmung Bundesrat sieht Handlungsbedarf
05.12.2005 - 13:00 Uhr, Eidg. Justiz und Polizei Departement (EJPD) - zitiert aus: www.presseportal.ch
Bern (ots) - 05.12.2005. Angesichts zunehmender Aktivitäten
privater Sicherheitsfirmen hält der Bundesrat eine stärkere
Harmonisierung der kantonalen Regelungen für nötig. Zudem könnte die
Schweiz aufgrund ihrer humanitären Tradition einen sinnvollen
Beitrag zur Bekräftigung bzw. Präzisierung internationaler
Vorschriften namentlich im humanitären Völkerrecht leisten. Dies
hält der Bundesrat in seinem am Freitag veröffentlichten Bericht
über private Sicherheits- und Militärfirmen fest.
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